Antrag: Steinbruch Lahntal

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Aufgrund einer aktuellen Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes wurde nunmehr der Bewilligungsbescheid hinsichtlich des Gesteinsabbaus Steinbruch Lahntal“ aufgehoben, da die seinerzeit erkennende Behörde (Bezirkshauptmannschaft Kufstein) für die Entscheidung unzuständig war. Es ist daher nunmehr ein neues Verfahren vor der Montanbehörde abzuführen. Auf dieser Grundlage stellen die Wörgler Grünen nachstehende Anträge:

 

1) Fassung eines Grundsatzbeschlusses des Gemeinderates, dass der Betrieb am Steinbruch Lahntal (obertägige Gewinnung eines grundeigenen mineralischen Rohstoffes Reinstdolomit – auf einer Teilfläche der Gp. 615/1, 615/2 und 618/1 auf einer Fläche von 51.155 m2 mit einem Abbauvolumen von 1,320.950 m3 über einen Zeitraum von insgesamt 26 Jahren) nicht gewünscht und nicht befürwortet wird.

 

2) Antrag auf Beiziehung eines Rechtsbeistandes durch die Stadtgemeinde Wörgl zur rechtlichen Durchsetzung einer Parteistellung/Anhörungsrecht in dem vor der Montanbehörde abzuführenden neuerlichen Bewilligungsverfahren sowie zur Abklärung, ob der trotz Aufhebung des Bewilligungsbescheides derzeit nach wie vor uneingeschränkt erfolgte Gesteinsabbruch rechtlich gedeckt ist.

 

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